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<pre>Am Hamburger Millerntor scheint Lienens Faible für handschriftliche Notizen weitaus besseren Anklang zu finden. Nur zwei Pleiten in den jüngsten zehn Partien sowie der aktuell belegte Tabellenplatz sprechen diesbezüglich für sich.  <p> Noch dazu, weil die Vorbereitung auf das neue Abenteuer im Grunde sehr gut verlaufen ist.  <p>  Die SV Elversberg setzt in dieser Saison offensiv Maßstäbe: Mit 30 Treffern ist sie das gefährlichste Angriffsteam der Liga. <p> Die Arminen sind weiterhin die Remis-Könige der Liga. Inzwischen haben sie bereits 14 Unentschieden auf dem Konto – so viel wie keiner der Konkurrenten. Vor allem in der Offensive tun sich die Bielefelder nach wie vor sehr schwer. <p>  Auf die Offensive war dagegen in den letzten Monaten immer Verlass. In jeder ihrer vergangenen 19 Partien erzielten die Franken jeweils mindestens einen Treffer. Mit 66 Toren stellt Nürnberg die zweitbeste Offensive der Liga.  </pre>


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<pre>Weil die Mannschaft von Stefan Effenberg in der englischen Woche am Dienstag beim Karlsruher SC lediglich ein torloses Unentschieden erreichte, ist der SCP nun seit ganzen zwölf Liga-Partien sieglos. Eine Serie, die sich vom Trainer mit der ungültigen Lizenz anscheinend einfach nicht durchbrechen lässt.  <p> Diesbezüglich sind die nunmehrigen Gäste deutlich besser dran, die in der Sommerpause „lediglich“ den Verlust ihres Paradesturms zu beklagen hatten — insbesondere der Abgang des Torschützenkönigs Simon Terodde war aber auch für den VfL ein schwerer Schlag ins Kontor.  <p>  Der kommende Gast dürfte in jedem Falle kaum Willens sein, dem Club eine neue Negativspirale zu ersparen. Würde es in der Liga nämlich nur Auswärtsspiele geben, dürfte sich Hannover schon so gut wie in der Bundesliga wähnen. <p> Samstag, 27. Februar 2016 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Der FC Kaiserslautern und RB Leipzig standen sich bislang erst drei Mal in der Bundesliga gegenüber. In der vergangenen Spielzeit trennten sich beide Mannschaften zwei Mal mit einem Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Während die Düsseldorfer nach ihrem großen personellen Umbruch im vergangenen Sommer bereits seit Saisonbeginn mittendrin im Abstiegskampf stecken, sind die Heidenheimer erst durch eine Durststrecke vor der Winterpause in die untere Tabellenhälfte abgerutscht.  <p> Die Hamburger mussten sich zuletzt in einem äußerst spektakulären Spiel mit 3:4 beim Spitzenreiter SC Freiburg geschlagen geben. Dabei kassierte St. Pauli bereits zum dritten Mal in dieser Saison vier Gegentore in einem Spiel.  <p>  In diesem Zeitraum war nur Fisnik Asllani mit neun Punkten noch effektiver. Wenn Lorenz da weitermacht, kann man sich mit dieser Wette gut belohnen. <p>  Von so manchem Verantwortlichen wurde es gleichwohl sogar als besonderes Qualitätsmerkmal gewürdigt, dass das Punkten derzeit auch an weniger gelungenen Tagen funktioniert. <p>  Der direkte Vergleich spricht durchaus etwas überraschend klar für den FC Magdeburg. So stehen nach acht ausgetragenen Partien vier Siege für den FCM, drei Unentschieden und nur ein Sieg für den SC Paderborn zu Buche.  </pre>


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<pre> Sollte der BTSV in der Spitzengruppe trotzdem nicht auf Dauer heimisch werden, muss dies jedoch beileibe nicht nur der Stärke des SC Freiburg geschuldet sein: Schon in den vergangenen Wochen stand den Gästen bei der Formulierung von Aufstiegshoffnungen nämlich stets die fehlende Konstanz im Weg.  <p> Damit sind die Zebras als Schlusslicht bis auf drei Zähler an den Vorletzten TSV 1860 München herangerückt. Trotz der drei Tore gegen Sandhausen stellt Duisburg mit nur 13 Treffern in den bisherigen 16 Saisonspielen weiterhin die schwächste Offensive der Liga.   <p> Bei den bisherigen Auftritten der Rheinländer tat sich der seit einigen Wochen verantwortliche Trainer Frank Kramer schließlich noch sichtlich schwer damit, mit seinen Ideen zur Mannschaft durchzudringen. <p>  Erstmals in dieser Saison schafften die Ostwestfalen zwei „Dreier“ in Folge und konnten sich damit etwas vom Tabellenende absetzen. In der heimischen Benteler-Arena blieben die Paderborner zuletzt nicht nur dreimal in Folge ungeschlagen (zwei Siege, ein Unentschieden) sondern auch ohne Gegentreffer.  <p> Unter anderem überraschten die Bochumer mit klaren Testspielsiegen gegen die Bundesliga-Spitzenteams Borussia Mönchengladbach (5:2) und Hertha BSC (4:1). Zuhause blieb der VfL vor der Winterpause zwar vier Mal ungeschlagen, konnte aber auch nur ein Mal gewinnen.  </pre>


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<pre> Ein Credo, das die Philosophie in Paderborn treffend beschreibt. So werden ganz im Sinne eines waschechten „Machers“ auch jede Menge Tore gemacht.  <p> Der größte Trumpf der Leipziger im Aufstiegskampf ist die starke Defensive, die in 24 Saisonpartien gerade einmal 20 Gegentore zugelassen hat.  <p>  Elf Mal trennten trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden. Zuletzt waren die Badener fünf Mal in Folge siegreich. Im Hinspiel im Oktober feierten sie durch ein Tor von Erwin Hoffer einen knappen 1:0-Erfolg. <p>  Die Paderborner halten auch aufgrund dieser Schützenfeste bei bereits 31 Saisontoren. Das ist der zweitbeste Wert nach dem FC Köln, der bislang auf 35 Treffer kam.  <p> für den FCK, in der Regel ein Aufstiegskandidat, weist die Bilanz nach 26 absolvierten Runden lediglich den mageren zwölften Rang aus, Tendenz fallend. Vor wenigen Wochen hatten die Roten Teufel noch Tuchfühlung nach oben, zuletzt verloren sie allerdings vier Spiele in Folge.  </pre>


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